Kurt Bodewig Bundesminister a.D.

Lebenslauf

Ein kurzer tabellarischer Überblick.

Ausbildung

  • Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Fachoberschule Wirtschaft, Fachabitur

Berufliche Tätigkeiten

  • 1976 bis 1981: Tätigkeit als Wohnungskaufmann bei der Stadtsparkasse Düsseldorf und in Wohnungsunternehmen
  • 1981 bis 1986: Leitung der Verwaltungsstelle Zivildienst Niederrhein
  • 1986 bis 1998: Abteilungsleiter beim Deutschen Gewerkschaftsbund Nordrhein-Westfalen
  • 1998 bis 2000: Vorstandsvorsitzender der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz

Politische Ämter

  • Seit 1998: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • März 2000 bis November 2000: Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
  • November 2000 bis Oktober 2002: Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
  • 2001 bis 2008: Leitung des Forums "Nachhaltigkeit, Energie und Mobilität" des SPD-Parteivorstandes
  • 2002 bis 2009: Stellvertretender Vorsitzender des Europaausschusses im Deutschen Bundestag
  • Seit 2006: Maritimer Botschafter der EU-Kommission

Parlamentarische Mitgliedschaften

  • 2003 bis 2009 in NATO PV, Europarat, Ostseeparlamentarierkonferenz, Westeuropäische Union und regelmäßige Leitung der deutschen COSAC-Delegation in der Europäischen Ratspräsidentschaft

Mitgliedschaften

  • Seit 1973 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)
  • Seit 1974 Mitglied in verschiedenen DGB-Gewerkschaften
  • Mitglied in verschiedenen gesellschaftlichen Initiativen und Verbänden

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Präsident der Deutschen Verkehrswacht e.V.
  • Vorsitzender des Baltic Sea Forums
  • Vorsitzender des Kuratorium des Deutsch-Litauischen Forums
  • Mitglied des Supervisory Board Global Panel Foundation
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des berufsbegleitenden Master-Studiengangs "Public Transport Management" der Universität Duisburg-Essen